25. Januar 2012
Was für eine tolle Geschichte - eine liebe Familie, die unseren Gordy und Mateo adoptieret haben berichtet:
Viele Menschen sprechen Tieren aus Ignoranz und Unkenntnis eine eigene Gefühlswelt und ein Seelenleben ab, wer aber mit Tieren umgeben ist und sich ausgiebig mit ihnen beschäftigt, weiß genau, dass das nicht zutrifft!
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Januar 2012

Geschäftsführer Dirk Martin und Nadine bei der Scheckübergabe
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01. Januar 2012
Wir können das Jahr 2012 mit einer sehr guten Nachricht beginnen!
Alle 67 Hunde und auch die Katzen aus der "Perrera de animales de Cáceres" sind gerettet.
Der zweite Transport mit Schützlingen ist am 30.12. in Deutschland angekommen.
Aufgrund der sehr knappen Zeit, die uns für die Rettungsaktion "Cáceres" zur Verfügung stand, ist es natürlich gelegentlich insbesondere bei der Informationsübermittlung etwas hektisch und chaotisch zugegangen, so dass wir noch einige Tage benötigen, um alle Informationen zu den Tieren aufzuarbeiten und in gewohnter Weise auf unserer Homepage zur Verfügung zu stellen. Wir bitten daher insbesondere die Paten um ihr Verständnis. Wir werden jedoch zeitnah alle Informationen zu den Tieren wie gewohnt kommunizieren und euch auch künftig auf dem Laufenden halten. Ebenso werden wir informieren, wie es in Cáceres mit dem Tierschutz weiter gehen wird. Wir werden uns in der nächsten Zeit der zusätzlichen Herausforderung stellen, die geretteten Schützlinge so schnell wie möglich in ein neues Zuhause zu vermitteln.
Es steht noch die Zahlung der Transportkosten für all die Tiere aus. Hierbei sind wir für jegliche Unterstützung dankbar!
Auch braucht Isabel weiter Ihre Hilfe - Isabel und ihre freiwilligen Helfer geben nicht auf! Sie werden den Verein bestehen lassen, sich ein neues Areal suchen und weiter machen!
Derzeit arbeiten sie mit privaten Pflegestellen, um den Tieren, die ohne Hoffnung sind, wieder eine Chance zu geben!
15. Dezember 2011
SOS!!!! Isabel und ihr Verein, die Protectora de animales Caceres, verlieren die Station, welche zum 01.01.2012 übergeben werden soll!
Liebe Tierschutzfreunde,
Es wurde uns soeben mitgeteilt, das die Stättische Perrera dieses Jahr durch die Tierärztliche Fakultät geführt wird mit einer Zahlung von 50.000€. Anstatt durch die „Protectora de animales de Cáceres“ die bereits seit 11 Jahren erfolgreich tätig ist.
Die hervorragende Gemeinde von Cáçeres hat letztendlich diese Entscheidung getroffen, wissend, dass der Verein sich bereit erklärt hatte, die aktuelle Vereinbarung herunterzustufen. Die Arbeiter waren bereit auf ein Teil ihres Gehaltes zu verzichten und der Verein war bereit, die unzähligen Tierarztkosten, dem persönlichen Einsatz, usw. ganz alleine zu tragen.
Bis jetzt, konnten unzählige Volontäre problemlos an uns heran treten, Hunde ausführen, Schulen kamen um die Perrera zu besuchen. Die Tiere wurden mit Würde und Liebe behandelt. Die Reinigung fand zweimal am Tag statt. Unzählige Anrufe wurden beantwortet, sowie unzählige Fahrten getätigt um Hunde einzufangen.
Es war eine Perrera die zum Modell geworden ist. Denn trotz der Mühe die wir für die Gemeinde auf uns genommen haben, haben wir keine Tiere unnötig eingeschläfert, außer das Tier war sehr Krank.
Der Verein kämpft für das Wohl der Tiere seit mehr als 15 Jahren. Wir stehen für eine würdige Amtsführung, seit 2000. Tausende Hunde wurden adoptiert, tausende gingen nach Europa und sogar in die USA.
Wir zweifeln dass die getroffene Entscheidung, dies weiterhin gewährleistet. Wir glauben nicht das eine Bildungszentrum, denn das ist es schlussendlich, nicht 365 Tage im Jahr Hunde einsammelt. Wir glauben nicht das die Schüler auf ihre Ferien oder Feiern verzichten werden um den Misst aufzusammeln und die Perrera zu säubern. Wir glauben nicht dass die Professoren, Hochdotierten Dozenten, extra Stunden absolvieren um ein Krankes Tier zu pflegen.
Das ist ein enormer und enttäuschender Rückschlag!
Es lässt erahnen das die Stadt, die beabsichtigte eine Kulturelle Hauptstadt Europas zu werden, seine Verpflichtungen aus dem Auge verloren hat. Die Sensibilität und Verantwortung die eine moderne und transparente Stadt mit sich bringt und das sich an die Regeln zu halten hat.
Wir erbitten mit Nachdruck das sie ihr Vorhaben noch mal überdenken. Wir sind viele tausende Menschen die Tag für Tag dafür kämpfen das sich was ändert. Die Europäische Union ist im Wandel. Leider hat der Tierschutz in Spanien noch einen weiten Weg vor sich.
Wir suchen dringend Pflege- und Endplätze, um wenigstens ein paar der Tiere retten zu können.
Es warten sowohl viele Katzen als auch viele Hunde!
alexandra.stoll@gmx.net oder sybille.rienmueller@t-online.de
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10. August 2011
Notfall "Da Vinci"
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Da Vinci lebt auf der Straße, ganz in der Nähe von Juani. Er wird von Juani gefüttert und hat Unterschlupf in einem Schuppen mit alten vergammelten Teilen gefunden. Natürlich ist das kein Leben für diesen super verschmusten Katermann. Er wartet jeden Tag auf Juani - er weiß schon, dass sie um die Mittagszeit zu ihm kommt, um ihn zu füttern. Er ist so anhänglich, möchte immerzu schmusen und leidet sehr, wenn Juani ihn zurück lassen muss. Sie kann ihn nicht aufnehmen - es ist alles voll.
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10. Juni 2011: 20 Katzenkinder in der Perrera Orihuela
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Bankverbindung Tierhilfe Anubis e.V._
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Dieser Tage haben wir uns einer tollen Sache angeschlossen, die es uns ermöglicht, auf einem ganz neuen Weg Spenden zu sammeln: Die Rede ist von Socialbay, einem Projekt der als gemeinnützig anerkannten Sozial-Aktien-Gesellschaft.
Ziel des Projekts "SocialBay – Sach(en)spenden, Vereine fördern" ist es, Sachspenden über eBay zu versteigern und die vollständigen Auktionserlöse (abzüglich Steuern) der vom Spender ausgewählten Einrichtung zu überweisen, in unserem Fall der Tierhilfe Anubis.
In Zukunft können Sie uns also ganz einfach helfen: Durch Ausmisten. Dinge, für die Sie keine Verwendung mehr haben, vielleicht noch nie eine hatten, Geschenke, die nicht ihren Geschmack trafen oder genau weil sie so passend waren jetzt doppelt und dreifach vorhanden sind, Gegenstände, von denen Sie sich trennen möchten – all diese könnten, wenn sie verkäuflich sind, unserem Verein zu Gute kommen. Wie das?
Nichts leichter als das: Sie spenden uns diese, die Sozial-Aktien-Gesellschaft Bielefeld versteigert sie für uns bei Ebay und unser Verein erhält den kompletten Erlös. Dazu schicken Sie Ihre Sachen, die Sie uns spenden wollen, an die Sozial-AG Bielefeld. Das kostet Sie keinen Cent, denn Sie können sich vorab gratis eine Paketmarke unter www.sozialaktiengesellschaft.de, „paketmarke bestellen“ anfordern. Danach müssen Sie nur noch das Päckchen packen, der Sozial-AG mitteilen, dass der Erlös aus dem Verkauf des Inhaltes an die Tierhilfe Anubis e.V. gehen soll und das fertige Paket zur Post tragen – einfacher geht es nicht, oder?
Deshalb möchten wir Sie darum bitten, sich ein Herz zu fassen: Trennen Sie sich zugunsten unserer Schützlinge von den Dingen, die sie ohnehin nicht (mehr) brauchen! Lassen Sie ihr Hab und Gut nicht ungenutzt in Vergessenheit geraten, sondern machen Sie es wieder nutzbar, indem Sie uns durch die Spende bei der Realisierung unserer Projekte helfen und damit einen aktiven Beitrag zum Tierschutz leisten!
Die Sozial-AG ist berechtigt dazu, Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen – diese können Sie selbstverständlich auf Wunsch erhalten.
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Vor einiger Zeit hatte Antje eine tolle Idee - sie wollte dazu beitragen, Anubis im hohen Norden bekannter zu machen. Es ist 2 Jahre her, seit wir unsere Tigerdame Carlota nach Rostock vermittelt haben und die Hübsche sollte nun also als Konterfei auf das Reserverad. Was gar nicht so einfach war, wie Antje uns schrieb: "Carlota-Mädchen hat es uns nicht leicht gemacht. Wochenende für Wochenende neue Versuche, sie einigermaßen fotogen aufs Bild zu kriegen. Entweder es war unscharf oder sie war aus dem Bild gelaufen oder die Pose war einfach nicht besonders schön. Katzen haben eben ihren eigenen Kopf. "
Was nun daraus geworden ist, seht Ihr hier. Es sieht einfach nur toll aus und wir danken Antje, Max und natürlich Carlota ganz ganz herzlich für diese tolle Sache.
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Ein Mitarbeiter einer Perrera schildert, wie die Realität dort ist. Vielleicht gibt dieser Artikel auch viele Antworten, auf die uns so häufig gestellten Fragen, warum wir gerade spanischen Tierschutz betreiben.
Da die Schrift leider etwas verschwommen ist, kann der Artikel auch noch mal bei uns angefordert werden sybille.rienmueller@t-online.de . Wir schicken ihn dann gerne per e-mail und pdf. Anhang zu.

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Zwar gehen derzeit die Vermittlungen der Tiere im Allgemeinen leider sehr zögerlich aber dafür entschädigt die Tatsache, dass wir diesen Monat 5 unserer Sorgenkinder in ein tolles Zuhause vermitteln konnten, umso mehr.
1. Chili, 5 Jahre: da Chili recht ängstlich und dazu auch "schon" 5 Jahre alt ist, hat sich keiner für sie interessiert. Chili wartete annähend 2 Jahre auf ein Zuhause – sie bekam nicht eine Anfrage! Nun durfte sie bei Karola N. einziehen – und siehe da, Chili ist überhaupt nicht mehr scheu und entwickelt sich zur Schmusekatze.

2. Lucy, 9 Jahre: wir suchten über ein Jahr nach dem passenden Zuhause für Lucy. Und obwohl Lucy zutraulich und verschmust ist, gab man ihr, aufgrund ihres Alters, keine Chance – bis Anne H. Lucy entdeckte und vorbehaltlos adoptierte.

3. Cletas, 1 Jahr: Cletas konnte 5 vor 12 aus der Tötung geholt werden und war dann bei Elena in der Auffangstation. Eigentlich sollte Cletas erst auf einen Pflegeplatz kommen. Aufgrund eines freien Frachtplatzes im Flieger konnte er dann früher reisen und kam auf eine andere Pflegestelle zu Rolf H. und Doris M. und - sie sind bereits nach 3 Tagen Cletas Charme erlegen und adoptierten ihn auf der Stelle.

4. Minino, 4 Jahre: auch für diesen Katermann haben wir annähernd 2 Jahre ein Zuhause gesucht. Die letzten Monate musste er sogar auf der Straße leben. Er wurde zwar gefüttert aber Minino war sehr unglücklich, er wollte auch Streicheleinheiten, denn er ist ein ganz verschmustes Kerlchen. Aber Mini ist schwarz, 4 Jahre alt und dazu noch FIV pos…….. Doch endlich kamen die richtigen Menschen, die sich umgehend in Minino verliebten und denen es auch nichts ausmacht, dass er FIV pos. ist. Danke an Fam. Kirschner!

5. Lola, 2 ½ Jahre: wir hätten es nicht mehr zu hoffen gewagt, dass jemand Lola so nimmt, wie sie ist. Lola hat vor 2 Jahren nach der Kastration ein Trauma erlitten und war von da an scheu und ängstlich. Sie ließ sich auch nicht anfassen. Nun nach so langer Zeit meldete sich dann Yoshi H. und war sich ganz sicher, dass er Lola ein neues Zuhause geben möchte – auch wenn sie ängstlich und scheu ist – sie bekommt alle Zeit der Welt!!

Vielleicht fühlen sich ja nun durch diese schönen Vermittlungen auch noch andere Menschen ermutigt, weiteren Langzeitkandidaten ein Zuhause zu geben.
Tiere, die keine Idealmaße haben, schon im gesetzteren Alter sind, die nicht ganz makellos sind und keine blauen Augen haben, haben es nämlich genauso verdient, ein sorgenfreies Leben führen zu dürfen.
Sie werden es auch ganz besonders danken! Danke an alle, die unseren Sorgenkindern diese Chance geben!!
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